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Unternehmerkonsortium übernimmt Geschäftsbetrieb der Avus Buch & Medien GmbH
Ein Unternehmerkonsortium übernimmt zum 01. 06. 2026 die Geschäfte der Avus Buch & Medien GmbH.
Damit kehrt auch ein alter Bekannter an seine frühere Wirkungsstätte zurück: Karl-Otto Binder übernimmt die Geschäftsführung. Er wird unterstützt von den Prokuristen Kerstin Walter und Kai Trierweiler.
Mit der Transformations- und Turnaround-Expertise der neuen Gesellschafter, welche die AVUS langfristig begleiten möchten, freut sich das operative Management auf die Weiterentwicklung des Unternehmens in einem herausfordernden Marktumfeld.
Die neue Avus Buch & Medien Service GmbH behält lhren Firmensitz in der Schanzenstr. 13, 51063 Köln und führt dort den operativen Betrieb in gewohntem Umfang fort.
Alle bisherigen Ansprechpartnerlnnen sind wie bisher unter den bekannten Rufnummern und E-Mail- Adressen erreichbar.
Für die langiährige Treue und vertrauensvolle Zusammenarbeit möchten wir uns bei allen Kunden und Lieferanten bedanken und freuen uns auf eine weiterhin konstruktive Zusammenarbeit.

Bitte beachten Sie unbedingt auch unsere geänderte Bankverbindung, die Sie selbstverständlich auch auf den künftigen Rechnungen finden:
Avus Buch & Medien Service GmbH
Kreissparkasse Köln | IBAN DE34 3705 0299 0000 8031 55 | BIC COKSDE33
In einem von der VolkswagenStiftung unterstützten Forschungsprojekt des LVR-Industriemuseums, Textilfabrik Cromford wurde die textile Sammlung der 1930er und 1940er Jahre des Museums von Kulturhistorikerinnen und - historikern untersucht. Es zeigt sich, dass Kleidung keine Privatsache ohne politische Bedeutung war. Vielmehr belegen die Forschungsergebnisse das Gegenteil: Kleidung war fest eingebunden in das Herrschaftssystem der Nationalsozialisten, sollte Macht sichern und politische wie wirtschaftliche Zeile erreichen helfen. Der NS-Staat instrumentalisierte Kleidung und lud sie ideologisch auf, um den Staatsbankrott aufzuhalten, Kriegsvorbereitungen voranzutreiben oder Jugendliche zu disziplinieren. Kleidung geriet in die Spirale der Gewalt: Sei es durch die

Glanz und Grauen (Restauflage)

Kulturhistorische Untersuchungen zur Mode und Bekleidung in der Zeit des Nationalsozialismus

Textilfabrik Cromford LVR-Industriemuseum 
In einem von der VolkswagenStiftung unterstützten Forschungsprojekt des LVR-Industriemuseums, Textilfabrik Cromford wurde die textile Sammlung der 1930er und 1940er Jahre des Museums von Kulturhistorikerinnen und - historikern untersucht. Es zeigt sich, dass Kleidung keine Privatsache ohne politische Bedeutung war. Vielmehr belegen die Forschungsergebnisse das Gegenteil: Kleidung war fest eingebunden in das Herrschaftssystem der Nationalsozialisten, sollte Macht sichern und politische wie wirtschaftliche Zeile erreichen helfen. Der NS-Staat instrumentalisierte Kleidung und lud sie ideologisch auf, um den Staatsbankrott aufzuhalten, Kriegsvorbereitungen voranzutreiben oder Jugendliche zu disziplinieren. Kleidung geriet in die Spirale der Gewalt: Sei es durch die "Arisierung" der Textilwirtschaft, die Erprobung synthetischer Materialien oder die Ausbeutung und Ausraubung der Verfolgten und aus der "Volksgemeinschaft" Ausgegrenzten.
Buch
früherer LP: 28,95
Restauflage
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Verfügbarer Bestand: 100

Erscheinungsdatum: 2018-07-01
ISBN-13: 9783981370058
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