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Unternehmerkonsortium übernimmt Geschäftsbetrieb der Avus Buch & Medien GmbH
Ein Unternehmerkonsortium übernimmt zum 01. 06. 2026 die Geschäfte der Avus Buch & Medien GmbH.
Damit kehrt auch ein alter Bekannter an seine frühere Wirkungsstätte zurück: Karl-Otto Binder übernimmt die Geschäftsführung. Er wird unterstützt von den Prokuristen Kerstin Walter und Kai Trierweiler.
Mit der Transformations- und Turnaround-Expertise der neuen Gesellschafter, welche die AVUS langfristig begleiten möchten, freut sich das operative Management auf die Weiterentwicklung des Unternehmens in einem herausfordernden Marktumfeld.
Die neue Avus Buch & Medien Service GmbH behält lhren Firmensitz in der Schanzenstr. 13, 51063 Köln und führt dort den operativen Betrieb in gewohntem Umfang fort.
Alle bisherigen Ansprechpartnerlnnen sind wie bisher unter den bekannten Rufnummern und E-Mail- Adressen erreichbar.
Für die langiährige Treue und vertrauensvolle Zusammenarbeit möchten wir uns bei allen Kunden und Lieferanten bedanken und freuen uns auf eine weiterhin konstruktive Zusammenarbeit.

Bitte beachten Sie unbedingt auch unsere geänderte Bankverbindung, die Sie selbstverständlich auch auf den künftigen Rechnungen finden:
Avus Buch & Medien Service GmbH
Kreissparkasse Köln | IBAN DE34 3705 0299 0000 8031 55 | BIC COKSDE33
»Eine literarische Sensation!«Denis Scheck»Ich halte dieses Buch für ein Wunder.« Thea Dorn, Literarisches Quartett  Wie kaum eine Autorin ihrer Zeit hat Susanne Kerckhoff den Verlust der moralischen Integrität der Deutschen, ihre Schuld an den Verbrechen des Nationalsozialismus und die Frage der daraus resultierenden geistigen Neuorientierung zum Mittelpunkt ihres literarischen Schaffens gemacht. Ein bedeutendes Zeugnis dieser Auseinandersetzung ist ihr kurzer, 1948 erschienener halbfiktiver Briefroman »Berliner Briefe«. »In ein bestimmtes Lager gehöre ich – in das Lager derjenigen, die sich noch in gar keiner Weise beruhigt haben. Über Nationalsozialismus und Krieg, über Sozialismus und Kapitalismus, über Schuld und Sühne, über eigene Schuld und eigene Sühne kann ich mich nicht beruhigen.« Susanne Kerckhoff »Die Wiederentdeckung dieser halb vergessenen Schriftstellerin löst ungläubiges Staunen aus: so differenziert, so radikal, so klug analysierend ging eine junge Frau mit sich und Deutschland 1948 ins Gericht.« Denis Scheck, Leseempfehlung für das Kölner Literaturhaus  »Susanne Kerckhoff war eine Frau von wahrhaft messerscharfem Verstand und mit einer brillanten Formulierungsgabe gesegnet. Und sie verpflichtete sich zu einer wirklich unbestechlichen Suche nach der Wahrheit.« Annemarie Stoltenberg, NDR  »Was für eine Stimme! Voller Unruhe und Sehnsucht, rücksichtslos selbstkritisch, desillusioniert und doch kämpferisch benennt hier eine fiktive Briefeschreiberin, wie stark das Gift der Diktatur im ›Volkskörper‹ nachwirkt.« Carsten Hueck, Deutschlandfunk Kultur

Berliner Briefe (Mängelexemplar)

Graf, Peter 

»Eine literarische Sensation!«
Denis Scheck

»Ich halte dieses Buch für ein Wunder.«
Thea Dorn, Literarisches Quartett
 
Wie kaum eine Autorin ihrer Zeit hat Susanne Kerckhoff den Verlust der moralischen Integrität der Deutschen, ihre Schuld an den Verbrechen des Nationalsozialismus und die Frage der daraus resultierenden geistigen Neuorientierung zum Mittelpunkt ihres literarischen Schaffens gemacht. Ein bedeutendes Zeugnis dieser Auseinandersetzung ist ihr kurzer, 1948 erschienener halbfiktiver Briefroman »Berliner Briefe«.

»In ein bestimmtes Lager gehöre ich – in das Lager derjenigen, die sich noch in gar keiner Weise beruhigt haben. Über Nationalsozialismus und Krieg, über Sozialismus und Kapitalismus, über Schuld und Sühne, über eigene Schuld und eigene Sühne kann ich mich nicht beruhigen.« Susanne Kerckhoff

»Die Wiederentdeckung dieser halb vergessenen Schriftstellerin
löst ungläubiges Staunen aus: so differenziert,
so radikal, so klug analysierend ging eine junge Frau mit
sich und Deutschland 1948 ins Gericht.«
Denis Scheck, Leseempfehlung für das Kölner Literaturhaus
 
»Susanne Kerckhoff war eine Frau von wahrhaft messerscharfem
Verstand und mit einer brillanten Formulierungsgabe
gesegnet. Und sie verpflichtete sich zu einer wirklich
unbestechlichen Suche nach der Wahrheit.«
Annemarie Stoltenberg, NDR
 
»Was für eine Stimme! Voller Unruhe und Sehnsucht,
rücksichtslos selbstkritisch, desillusioniert und doch
kämpferisch benennt hier eine fiktive Briefeschreiberin,
wie stark das Gift der Diktatur im ›Volkskörper‹ nachwirkt.«
Carsten Hueck, Deutschlandfunk Kultur

Softcover
früherer LP: 10,00
Mängelexemplar
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Verlag: Klett-Cotta
Erscheinungsdatum: 2021-07-24
ISBN-13: 9783608984903
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